Steht wirklich alles auf dem Kopf?

 

Flipped Classroom

Wir versuchten es ein zweites Mal. Absicht war in diesem Fall, das selstständige Lernen der Schüler zu verstärkern. Der interaktive Umgang mit multimedialen Lernmaterialien sollte den Lernprozess begleiten und unterstützen. Die erteilte Hausaufgabe lautete, sich mit einem bestimmten Thema auseinanderzusetzen, das heißt Lernvideos anzuschauen und zusätzliches Material recherchieren um das erlernte Thema später der Klasse vorzustellen.

Was haben Schüler über die Erfahrung kommentiert?

„Der Einstieg in das Thema war mit dem Lernvideo einfach.“ S.

„Das Video bietet grundlegende Kenntnisse, um neues Wissen zu verstehen.“ A.

„Das Video mehrmals sehen zu können half sich Notizen zu machen.“ F.

„Mit dem Video ist es unterhaltsamer.“ N.

„Es war leichter, es anderen zu erklären.“ C.

„Das Lernvideo war, wie beim Training, die Übung zum Aufwärmen.“ M.

„Ich entschied den Zeitpunkt, an dem ich mein Lernstoff bearbeiten wollte.“ J.

„Ich habe das Thema allein verstanden.“ B.

 

 

 

2 thoughts on “Steht wirklich alles auf dem Kopf?

  1. @Melina
    Danke, dass du die Kommentare deiner Schueler notiert hast und sie mit uns teilst. So oft werden die „student voices“ vergessen. Was fuer ein Fazit ziehst du aus den Kommentaren deiner Schueler?
    Mir gefaellt die Verbinding, die „M“herstellt mit „Das Lernvideo war, wie beim Training, die Übung zum Aufwärmen.“ Eine Perspektive, auf die ich alleine nicht gekommen waere 🙂

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