Fortbildung Nazaret Global

Das ist schon etwas länger her, aber super interessant!

Am 20. und 21. März hatten wir das 3. Treffen der Fortbildung Nazaret Global. Diesmal waren im Gespräch, welche 4 große Veränderungen es in den Schulen geben soll, damit man innovativ bilden kann.

Die erste große Veränderung, ist eine Neuschreibung der Curricula, der Methodologie und der Evaluation. Die Curricula muss auf die Entwicklung von Kompetenzen ausgerichtet sein. Man muss interdisziplinär arbeiten.

Die Methodologie basiert auf die multiple Intelligenzen von Howard Gardner, um einen reellen Zuwachs an Wissen zu ermöglichen und den Schüler als Hauptperson in den Lernprozess einzuwickeln. Er soll die notwendigen Kompetenzen erlernen, um einen Wandel in der Gesellschaft mitzugestalten.

Das bedeutet, dass die Evaluation sich dementsprechend verändern muss, und zwar von einer Evaluation des Gelernten zu einer Evaluation zum Lernen.

Diese Konzepte ähneln sich sehr, den Konzepten, die wir im Februar besprochen haben, was eine Fortbildung mit der anderen vernetzt und verstärkt. Ganz besonders, weil wir am zweiten Fortbildungstag über die Wichtigkeit von Portfolios, und digitale Portfolios gesprochen haben.

Jetzt ist es für mich noch wichtiger als zuvor, das Buch Digital Portfolios In The Classroom von Matt Renwick zu lesen!

One thought on “Fortbildung Nazaret Global

  1. @Silvia
    Obwohl es meistens besser ist so schnell wie moeglich eine Reflektion oder Dokumentation zu erstellen nach einem bestimmten Ereignis, braucht dies aber NICHT IMMER der Fall zu sein. 🙂

    Du schreibst, dass Curricula sich auf die Entwicklung von Kompetenzen ausrichten muss. Dies hat mich an einen Artikel erinnern, der zwar schon ein bisschen aelter ist, aber trotzdem noch genauso interessant ist.
    Kelly Clifford schreibt ueber Alan November:
    „“Before the Internet, we taught content & skills. Now, we teach students to build a network. When you graduate, you will have a network connected to the world, following the best minds, and have a global voice…in addition to the content and skills. Build your own learning ecology!“ Alan talks about the importance of each student discovering what it is that they are passionate about, and the necessity for teachers to show them how to connect with the best minds in the world related to their passion! Imagine a world where students graduate already following a Twitter network of professionals, already connected with a global audience, and already creating collaborative projects showcased in a variety of digital platforms!“

    Was besonders fuer mich interessant ist, ist das Konzept der Learning Ecology. Es dreht sich nicht mehr um den Inhalt, aber die Kompetenzen, wie man die Information findet.

    Ich freue mich schon auf deine Reflektion ueber die Verbindungen/Beziehung zu Digitalen Portfolios!

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