About Verónica Behrens

Kunstlehrerin und Illustrator

D-Ar Projekt: Wie im Ozean fischen…

…so ist doch an dem Netz der Web eine Einladung zur Kollaboration „hängen geblieben“.

Seit Dezember sind wir (zwei Kunstlehrerinnen: Sie in Deutschland und ich in Argentinien) in einem fast wöchentlichen Gespräch gekommen, um eine gemeinsame Arbeit mit unseren Schülern zu unternehmen.

Das Projekt haben wir D-Ar Projekt genannt, D Für Deutschland und Ar für Argenitnien! DAR= geben

URL: http://trabenbuenos.edublogs.org/

Was haben wir vor? Architektur und Kunst zu verbinden, indem die Schüler ihr Schulgebäude mit anderen Augen sehen und darüber sich architektonische und künstlerische Gedanken machen und eigene Produktionen erstellen. Kunstgeschichte und einige technische Prinzipien des Baus sollen auch zusammen und parallel bearbeitet werden.

Jahr 2016 schließen

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In unserem letzten Treffen haben wir mehreres noch geschafft:

1-die gemeinsame Arbeit (KGarten, Primaria und Sekundärstufe) wurde endlich fertig geknüpft.

2-die Arbeiten der Schüler eingesammelt und mit nach Hause genommen.

3-einen Blogbeitrag geschrieben, mit den Höhepunkten und den Schwächen des Kunstjahres.

4-einen Kommentar für eines der Beiträge im Blog schreiben.

 

Nun habe ich selbst meine Kommentare geschrieben und die Schüler somit verabschiedet.

Es bleibt mir nur noch eine Frage: in wie Fern sollte ich als Lehrerin ihre Texte korrigieren? VIele grammatikalische Fehler, auch Konzeptuale wurden geschrieben. Es gab keine Zeit sie zusammen durchzulesen, weder sie später selbst zu durchlesen…

Letzte Webinar

Heute hat unser letzte gemeinsames Webtreffen stattgefunden! Zusammen mit anderen sieben Lehrer der drei Stufen, haben wir entlang des Jahres gearbeitet, geforscht, entdeckt und reflektiert: über das Lernprozess, über die Möglichkeiten, die uns die Technik anbietet, sie im Alltag der Schule und Lebens POSITIV anzuwenden.
Skypen, bloggen, posten, twittern, linken, hochladen, teilen, copywright Rechte, Apps sind einige der technischen Fachbegriffe, die sich in diesem Szenario abgespielt haben. Dazu sind die Konzepte der Autonomie, der Reflektion, des Denken lernen Schwerpunkt der Arbeit gewesen. …Durch die Vernetzung der Info, die die Web ermöglicht, ergeben sich neue Lernweisen, die deutlich uns Lehrer immer mehr zum Coach nähern, der ihre Gruppe motiviert, anregt, Fragen stellt, der  der Gruppe beisteht und auch mitforscht und lernt.
Ich werde diese Treffen, die Begleitung von Silvia, vermissen. DANKE!

Welche positive und negative Aspekte hat ein Webinar Treffen? Positives ist, daß wir uns mit Alle, die auch vernetzt sind, in Kontakt kommen können. Großes Gegenteil ist, mit der anderen Person keinen körperlichen Kontakt haben zu können, sie umarmen, fühlen zu können… ein bisschen zu fern für die Seele.

3D collaborative / colaborativo / Zusammenarbeit

I’m willing to work in a collaborative project on a 3D platform. I’m interested in making contact with an other art teachers, who’d like to introduce 3D modelling  in the art class, maybe one trimester long, together with the students.

Estoy planificando el primer trimestre de de trabajo en el área de Arte, de mis alumnos del 8vo (2do año secundario) en el cual quisiera  introducir el modelado 3D. Quisiera amplificarlo, trabajando colaborativamente con otro grupo, de la misma edad, que estuviere interesado en trabajar la misma temática. Nuestra escuela es trilingüe, por lo que podríamos establecer contacto en inglés, alemán o castellano (español).

Für den ersten Trimester 2017 (das wäre März bis Mitte Mai), plane ich eine Zusammenarbeit meiner Schüler der 8. Klassen mit gleichaltigen einer anderen Schule (deutsch, spanisch oder englisch). Ich hätte Interesse 3D mit den Schülern zu modellieren, Ziel der künstlerischen Arbeit könnte eine Stadt in 3D kollaborativ zu modellieren?

Die Kunstaustellung!

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Die Schüler haben  die Austellung besucht, wobei positive Aspekte aufgeschrieben wurden. Sie sollten sich auch Gedanken machen, was verbessert werden sollte.

 DER Tag der Austellung ist endlich gekommen. Es wurde Musik aller Stile und Zeiten gespielt, gesungen und getanzt, die Werken (Fotos, Plastiken, Collagen, Zeichnungen, Malereien …) der Schüler, Eltern, Exschüler ausgestellt und viele Freunde und Bekannte waren  da, um aus diesem Abend, einen richtigen Kunstabend zu machen.

Wir hatten uns mit den Schülern längere Zeit dafür vorbereitet und dafür verschidene Aufgaben erfüllen müssen: als erstens, die Werke selbst erstellen, doch gleich danach, die aussortieren, die ausgestellt werden sollten, den Blog mit den Produktionsweg schreiben und die passende Bilder hinzufügen, die Titel der der Themen sollten überlegt, geschrieben, gedruckt werden, das Bilderbuch wurde auch erst am letzten Abend fertig….

Am nächsten Treffen mit meinen Schülern, haben wir uns zusammen und mit Zeit die Austellung angeschaut, wobei positive und negative Aspekte der Austellung besprochen wurden. Die Schüler haben sich Gedanken gemacht, über der Klarheit oder auch Mangel an Schilder, über der Mänge der Werke, den Zusammenhang der Bilder/Plastiken/Vasen,.

Ich bin mir schon sehr sicher, dass ich in der  nächsten  Kunstbiennale keinen Workshop leiten werde, so daß ich Zeit habe, die Austellung zu begleiten. Ich hätte gerne Fragen  oder Kommentare gehört und eventuell die Besucher aufgefordert, aktiv mitzumachen, denn zB wurden die Blogs nicht einmal besucht oder die QR Code nicht gelesen, ich hätte gerne selbst dokumentiert…

img_20160929_155128512mit meiner Tochter, beim Zeichnen für diese Austellung.

Die Werke auswählen

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Ich habe den Schülern vorgeschlagen, das jede Klasse ein einzigen Thema der Austellung bearbeiten solle:

Das erste woran sie gerarbeitet haben, ist die Auswahl der Werke, die ausgestellt werden sollen. Ich habe mich sehr gewundert, wie schnell es vorging, fast ohne zu zögern oder ohne Fragen… Wir hatten zuerst besprochen welche Krieteria wir nehmen würden, um die Werke auszuwählen. Die Schüler waren sich schnell einig, das es die selbe sein sollten, die wir als Benotungspunkte genommen hatten:

-Thema: Meine eigene Angst darstellen zu können

-Technische Bedingungen: Gebrauch der konkaven und konvexen Form, Einhalten der Symmetrie, und  Sauberkeit und Klarheit de Form.

-Originalität der Idee

Die Werke wurden schnell auf dem Tisch gestellt, danach noch einmal analysiert und der Entschluss war genommen.

Im ganzen, wurden 28 der fast 100 Arbeiten sortiert.

 

 

Die Kunstaustellung wird vorbereitet

Bald wird die große Schulausstellung stattfinden.  Meine Schüler bereiten sich vor:

-jede Klasse wird einen Thema bearbeiten und organisieren, um es auszustellen: Ton, Stein, Raum im Blatt und Kunstgeschichte sind die vier größere Felder.

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-Morgen werden die Werke sortiert. die Kriteria zur Auswahl, soll zusammen erarbeitet werden.

-wir erstellten einen Blog, https://kunstblogder8klassen.edublogs.org/

Blog erstellen

um die ausgestellten Arbeiten mit mehr Info und Werkstattsbilder zu erweitern. Das dokumentierte Material soll aussortiert werden und Texte hinzugefügt werden. QR Kode soll dazu erstellt werden, so daß ein Link zum Blog direkt hinführt.

Meine Arbeit ist nun die verschiedenen Arbeiten zu unterstützen, denn jeder Schüler wählt sein Arbeitsfeld und soll damit zur gesamten Klassenaustellung beitragen.

Das Sketchnoting mit Kollegen Teilen

Über DOKUMENTIEREN, image

Kollegen „schreiben“ das Wort LERNEN in einer SKETCHNOTE um.

Dokumentieren-Selbständiges LernenIm Rahmen der Ausbildung mit Tolisano, wurden wir von der Schulleitung aufgefordert, einige UNTERRICHTSERFAHRUNGEN zu Teilen.

Hier die Folge der Bilder die ich gezeigt habe:

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imageDie Schrift, Mindmaps, Filmen, das Audio, Bild, die Tweets, der Blog und AUCH das Sketchnoting, sind Weisen die wir im Alltag gebrauchen, auch in der Schule, um Datei und Information zu Bearbeiten. In meinem Unterricht, üben die Schüler das SKETCHNOTING.image

Die gesprochene und die gelesene Wörter wecken meistens Bilder im Gehirn auf. Warum können wir diese Fähigkeit unseres Denkenprozesses nicht ausnutzen, und mit diesen Bildern zusätzliche Information im Unterricht zu bearbeiten (nebenbei der Arbeitsblätter und Texte)?image

Es folgt ein Beispiel von einem Schüler, der diese SKETCHNOTE zeichnete, während ich Bilder der Mayas gezeigt habe und eine Einleitung zu ihrer Kultur gab.
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Ich kann mich nur wundern, wenn ich bedenke wie viele Gedanken und Überlegungen gleichzeitig, während der Schüler diese SKETCHNOTE gezeichnet hat, geschehen sind.

  • Er hat ein Symbol für Mayas sich ausgedacht
  • Er hat eine Zeichnung für Götter erfunden und angewendet
  • Mit Pfeilern hat die Info der Kakaobohne  verbunden und in einem einzigen Prozess vereint
  • Er hat eine Zeitlinie selbst erstellt
  • Einige Dateien wurden nicht verknüpft und sind nur als lose Info geblieben

Den Schülern habe ich gebeten, sie sollten ihre Meinungen aufnehmen, was für sie das Dokumentieren wäre. Es folgt eine der Meinungen:

Der folgende Schritt den ich mir vornehme, ist die IPads als Zeichenwerkzeug zu gebrauchen und danach, die Farbe in den Sketchnoten einfügen.

Selbst benoten der Tonarbeit

Endlich ist das Modellieren fertig! Nun sollen die Arbeiten benotet werden und ich will herausfinden, was und wie sich die Schüler mit ihrer Leistung fühlen und selbst bewerten.

Zuerst habe ich den Schülern gebeten, sie sollten auf einer Liste, eine Note für ihre Arbeit aufschreiben. Danach habe ich sie einzeln gerufen und wir haben diese Note zusammen analysiert, und nach einem Gespräch, eine entgültige Note ins Mitteilunsheft geschrieben.

Die Krietrien der Benotung die ich vorher erarbeitet hatte (nicht mit den Schülern geteilt), betrachtete die Symmetrie, Genauigkeit an der Struktur, die Arbeitsfähigkeit, die Pünklichkeit/Schnelligkeit an der Fertigung und als aller letztens die Sauberkeit.

Die Schüler haben dagegen ihren Schwerpunkt zuerst auf der Sauberkeit, danach Pünktlichkeit und zuletzt an seiner Fähigket gelegt. Wenige haben selbstbewusst über Symmetrie und Struktur sprechen und sich bewerten können.

Es ist ein mühsamer Vorgang gewesen, doch sehr reich an „nebenbei Kommentare“ wie: „mir gefällt es nicht mit Ton zu Arbeiten“, …“am Ende habe ich es doch verstanden“, „ich will es nach Hause nehmen“, „ich glaubte, ich konnte das nicht machen“….

Nun sollen die Vasen geschnürt werden (im Ofen auf 850 Grad „backen“)

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Danach noch glasiert und wiederum ins Ofen gelegt werden (die Glasur soll auf 1040 Grad geschnürt werden).

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Sketchnoting Versuch in den 8. Klassen

Nun habe ich zwei Mal mit den Schülern das Sketchnoting geübt.

Als Einleitung habe ich einem Schüler gebeten, er sollte mir doch bitte erzählen, was er am Wochenende gemacht hätte. Parallel zur Erzählung, habe ich das Sketchnoting an der Tafel vorgezeigt.

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Ich bin sehr stolz, denn am folgenden Treffen, konnten die Schüler ihre eigene Scketchnotes sehr gut „lesen“, und die gegebene Info sehr gut wiedergeben.

…Natürlich haben nicht alle es mitmachen können… Doch eine klare Mehrheit. Müßte noch einen Plan  für die Zurückgebliebenen erarbeiten….